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Wiener Studien

Das CSEL ist Mitherausgeber der Wiener Studien, Zeitschrift für Klassische Philologie, Patristik und Lateinische Tradition.
Die Zeitschrift erscheint im Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften,
Rezensionen sind online einsehbar (von Jahrgang 2010 an).

Manuskripte (Stylesheet) an:
wiener.studien@plus.ac.at


Profil: Die Wiener Studien sind eine internationale wissenschaftliche peer-reviewed Zeitschrift in Kooperation von: Universität Wien, Institut für Klassische Philologie, Mittel- und Neulatein,
Universität Salzburg, Fachbereich Altertumswissenschaften, CSEL, und der
Abteilung Altertumswissenschaften / ÖAI der Österreichischen Akademie der Wissenschaften.

1879 erschien der erste Band der Zeitschrift mit dem Titel: „Wiener Studien. Zeitschrift für classische Philologie. Supplement der Zeitschrift für Österreichische Gymnasien“, Red.: Wilhelm Ritter von Hartel, Karl Schenkl.
1967: Erweiterung des inhaltlichen Spektrum hin zu „Zeitschrift für Klassische Philologie und Patristik“
1996: „Zeitschrift für Klassische Philologie, Patristik und lateinische Tradition“

Inhaltliche Ausrichtung: Klassische Philologie, Patristik, lateinische Tradition

Sprachen: Deutsch, Englisch, Italienisch, Französisch

erscheint einmal jährlich


Hauptherausgeber: Kurt Smolak (Institut für Klassische Philologie, Mittel- und Neulatein der Universität Wien; Österreichische Akademie der Wissenschaften)

Herausgebergremium: Herbert Bannert, Stefan Büttner, Andreas Heil, Christine Ratkowitsch,  Walter Stockert, Hartmut Wulfram (Institut für Klassische Philologie, Mittel- und Neulatein der Universität Wien), Danuta Shanzer (Institut für Klassische Philologie, Mittel- und Neulatein der Universität Wien; Österreichische Akademie der Wissenschaften), Stefan Hagel (Institut für Kulturgeschichte der Antike der Österreichischen Akademie der Wissenschaften), Dorothea Weber (Klassische Philologie, Latinistik/CSEL, Universität Salzburg)

International Advisory Board:
Domenico Accorinti (Istituto d’Istruzione Superiore Galilei-Pacinotti, Pisa)
Thomas Baier (Institut für Klassische Philologie der Universität Würzburg)
Carmen Cardelle de Hartmann (Mittellateinisches Seminar der Universität Zürich)
Irmgard Männlein-Robert (Philologisches Seminar der Universität Tübingen)
Glenn W. Most (Scuola Normale Superiore di Pisa)
Hildegund Müller (University of Notre Dame, Indiana)
Antonios Rengakos (Aristotle University of Theassaloniki)
Petra Schierl (Latinistik, Universität Basel)
Dirk Sacré (Catholic University of Leuven)
Ernst A. Schmidt (Philologisches Seminar der Universität Tübingen)

Redaktion: Victoria Zimmerl-Panagl (CSEL, Universität Salzburg)